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Blutplasma

Blut und damit auch Blutplasma kann nur der Körper selbst produzieren und ist auch nicht künstlich herzustellen. Es besteht aus festen und flüssigen Bestandteilen.

Zu den festen Bestandteilen gehören die Blutzellen, die differenziert werden in Erythrozyten (rote Blutkörperchen), Leukozyten (weiße Blutkörperchen) und Thrombozyten (Blutplättchen). Der nicht-zelluläre Bestandteil des Blutes ist das Blutplasma, in dem sich viele weitere Inhaltsstoffe befinden.

Aufgeteilt in die Bestandteile ergibt sich bei einem gesunden erwachsenen Menschen mit normalen Körpergewicht folgende Verteilung:

  • Blutplasma: ca. 55 - 60%
  • Blutzellen: ca. 40 - 45%

Das Blutplasma besteht zu etwa 90% aus Wasser und der Rest mit ca. 10% sind gelöste Stoffe wie zum Beispiel:

  • Plasmaproteine (z.B. Albumine, Lipoproteine, Immunglobuline, Fibrinogen)
  • Elektrolyte (z.B. Natrium, Kalzium, Kalium, Chlorid, Magnesium Bikarbonate, Phosphate)
  • Organische Säuren (z.B. Laktat, Pyruvat, Citrat)
  • Nährstoffe (z.B. Glukose, Lipide)
  • Abbauprodukte der diversen Stoffwechselwege (z.B. Kreatinin, Kreatin, Harnsäure)
  • Hormone (z.B. Signalmoleküle)

Die Aufgabe von Blutplasma besteht unter anderem darin:

  • Transport von Stoffwechselprodukten
  • Aufrechterhaltung und Stabilität des Blutdruckes
  • Blutstillung und Wundheilung

Blutplasma im Dunkelfeld

Generell ist es natürlich nicht möglich, im Mikroskop - unabhängig, ob Hellfeld- oder Dunkelfeld-Mikroskop - die einzelnen Stoffe des Blutplasmas zu erkennen. Will man Aussagen wie zum Beispiel über die Höhe des Glukosespiegel oder des Lipid- und Lipoproteinstoffwechsels machen, dann ist die Untersuchung des Blutes mit Hilfe der Klinischen Chemie unerlässlich.

Im Dunkelfeld-Mikroskop kann man aber die Beschaffenheit des Plasmas als wichtiges Kriterium zur "Übersäuerung", Belastung mit Stoffwechselprodukten und Bakterien und vieles mehr heranziehen. Hinzu kommen nun noch die Beobachtungen von Prof. Enderlein: das Vorkommen und Wachstumsverhalten von "Endobionten" (Mikroorganismen), deren Anzahl und Größe. Anhand von Beobachtungskriterien können Rückschlüsse auf die Art und den Schweregrad einer Erkrankung gezogen werden.

 

Folgende Fragen kann man sich bei der Betrachtung des Blutplasmas* stellen:

  • Finden sich kleine Körnchen mit lebhaften, amöboiden Bewegungen (=Hämatokonidien/Regulatoren)?
  • Häufigkeit dieser Hämatokonidien?
  • Wie häufig finden sich Fibrin- oder Filitnetze?
  • Größe der Netze?
  • Gibt es skerotische, kristalline Strukturen?
  • Hinweise auf bakterielle, parasitäre Belastungen?
  • Sind "Endobionten" (Mikroorganismen) sichtbar und wie ist deren Entwicklungsstadium?
  • u.v.m.

Nachfolgend finden sich einige Beispiele von Auffälligkeiten im Blutplasma direkt nach der Blutentnahme.


Naturheilpraxis

Ute Krispenz

Diplom Biologin & Fachbiologin für Toxikologie

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